Schlager-Parade mit Ebstein und Benecke
Beim Christopher Street Day gab es zwischen den 900.000 Besuchern und Teilnehmern auch viele bekannte Gesichter zu sehen. Darunter auch Promis wie Katja Ebstein und Fernanda Brandao.
So wild feierte Köln den CSD - hier die heißen Fotos
Beim Christopher Street Day in Köln wurde am Sonntag wieder fleißig marschiert und gefeiert. 900.000 Zuschauer und Teilnehmer kamen zur Parade getreu dem Motto: „Liebe ist...“.
So schrill ist der CSD
Kölle wieder kunterbunt! 100 Wagen und 143 verschiedene Fußgruppen sind am Sonntag bei der traditionellen Parade zum Christopher-Street-Day durch die Stadt gezogen.
So schrill war der CSD-Auftakt im Maritim
Es ist der traditionelle Auftakt für das CSD-Wochenende: die Aids-Gala im Maritim zugunsten der Aidshilfe. Und 1500 Gäste, darunter viele Promis, waren dabei.
Das Motto des CSD 2011
Heute startet der Christopher Street Day – mit einem Motto, das ans Herz geht: „Liebe ist...“. Vor allem die Parade am kommenden Sonntag soll dieser Slogan natürlich prägen.
Feiern für den guten Zweck
Beim Christopher Street Day wird in allen Situationen auch das Angenehme mit dem Sinnvollen verknüpft. So wie bei der Eröffnungsgala, bei der jedes Jahr viele Prominente für einen glamourösen Abend sorgen, während der Erlös an die Aidshilfe Köln geht.
Staraufmarsch beim Straßenfest
Drei Tage lang wird in der Altstadt gefeiert – und viele Pop- und Schlagerstars feiern auf dem Heumarkt mit. Unter anderem werden Fady Malouf, Cascada und die Gruppe Frida Gold auftreten.
Aloha, d´r Zoch kütt!
Sonntag um 12 Uhr fällt der Startschuss für die größte CSD-Parade in Deutschland. Mehr als 90 Gruppen nehmen teil – um die 20 000 Männer und Frauen machen mit unter dem diesjährigen Motto „Liebe ist...“ als Demonstration für Gleichberechtigung, Toleranz und die vielfältigen Möglichkeiten der Liebe.
Ein Lichtermeer für die Toten
Der stille Moment des großen Party-Wochenendes: Unter dem Motto „Kerzenlichter gegen das Vergessen“ gedachten Zehntausende auf dem Heumarkt wieder den Aids-Toten.
Wozu gibt es noch schwule Kneipen?
Der Paragraph 175, der 122 Jahre lang Sex unter Männern unter Strafe stellte, ist abgeschafft. Der Außenminister ist schwul, Berlins OB sowieso. Wozu gibt's da noch schwule Kneipen?
Deshalb lieben Schwule und Lesben Köln so sehr
Angebot, Geld, Medien, Toleranz - EXPRESS erklärt, warum Köln zur Homo-Hochburg wurde.