Die Rückkehr von Nuri Sahin zum BVB. Noch hat der Leihspieler von Real Madrid sein Können nicht oft auf dem Platz zeigen dürfen. Und doch ist er über den Wechsel vom FC-Liverpool zu einem Ex-Klub heilfroh!
In spanischen Medien erklärt der Mittelfeldspieler: "Ich danke Gott, dass ich Brendan Rodgers (Liverpools Cheftrainer/d. Red.) verlassen konnte." Worte, die die fanatischen "Reds"-Fans aus England gar nicht gerne hören werden. Doch warum ist er so froh?
Scheinbar hatte Sahin große Probleme mit dem Liverpool-Coach. "Ich habe in Liverpool nicht versagt. Brendan Rodgers wollte, dass ich auf der Position hinter den Stürmern spiele. Aber das ist nicht meine Position", erklärt Sahin. Auch ein Gespräch mit seinem Chef brachte keine Veränderung: "Ich habe ihm das erklärt und ihn gefragt warum er will, dass ich dort spiele. Aber er konnte mir keine Antwort geben."
Nun ist er glücklich wieder in Dortmund zu sein. Am Wochenende kann der Türke auch auf einen Startelfeinsatz hoffen: BVB-Trainer Jürgen Klopp muss auf seine beiden Stammspieler Sebastian Kehl (Rippenanbruch) und Sven Bender (Grippe) verzichten. "Er kommt immer besser in Fahrt. Die zweite Halbzeit gegen Schalke war auch deshalb besser, weil Nuri dabei war. Er hat einen großen Schritt nach vorne gemacht", sagt Jürgen Klopp
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