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„Im besten Torwartalter“: Weidenfeller gibt Hoffnung auf Nationalelf nicht auf

Roman Weidenfeller gibt die Hoffnung nicht auf, doch noch für die Nationalelf nominiert zu werden.
Roman Weidenfeller gibt die Hoffnung nicht auf, doch noch für die Nationalelf nominiert zu werden.
Foto: dpa
Köln –  

Torhüter Roman Weidenfeller vom deutschen Meister Borussia Dortmund hat eine Nominierung für das Nationalteam anscheinend noch nicht völlig abgeschrieben.

„Jens Lehmann war 36, als er bei der Weltmeisterschaft 2006 ins Tor der Nationalmannschaft kam. Von daher bin ich im besten Torwartalter“, sagte der 32-Jährige in einem Interview in der Welt am Sonntag. „Ich konzentriere mich auf Dortmund. Das ist die Möglichkeit, um auf mich aufmerksam zu machen. Dann kommt die Anerkennung von ganz allein“, sagte Weidenfeller.

Er könne nicht alles beeinflussen, gewisse Dinge würden anderen Leuten überlassen bleiben. Dazu gehöre auch die Entscheidung, ob er zur Nationalmannschaft eingeladen werde oder nicht. Ob er nicht angepasst genug sei? Dazu Weidenfeller: „Das weiß ich nicht. Jedem ist bekannt, dass ich jemand bin, der gerade heraus seine Meinung äußert und auf Dinge hinweist, die wichtig sind, damit der Erfolg einkehren kann. Es nützt niemand, etwas schönzureden“, so der BVB-Keeper weiter.

Laut Bundestrainer Joachim Löw ist die Tür für Weidenfeller zur DFB-Auswahl noch nicht zu. „Ich habe Weidenfeller nie aus meinem Notizbuch gestrichen. Am Ende entscheidet alleine die Leistung“, sagte der DFB-Coach in einem Interview mit Sky Sport News HD zur Diskussion um den BVB-Keeper, der trotz beständig starker Leistungen in den vergangenen Jahren bisher noch nie berufen wurde.

Zuletzt hatte Bayer-Trainer Jupp Heynckes den Namen des Dortmunder Keepers nach dessen überragender Vorstellung im Schlagerspiel in München (1:1) erneut ins Spiel gebracht. „Ich weiß nicht, was er noch alles halten muss, um mal eine Chance in der Nationalelf zu bekommen“, sagte Heynckes.

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