Brühl – Am 27. September 1998 übernahmen die Stadtwerke Brühl mit der Linie 704 die erste Brühler Stadtbuslinie. Ergänzt wurde das Angebot am 28. Mai 1999 durch die Linie 706 nach Badorf und die Linie 707 nach Eckdorf. Am 25. September folgte die Linie 702 nach Brühl- Heide beziehungsweise nach Brühl-Ost, die schließlich im Jahr 2005 in die Linienäste Brühl-Mitte – Heide (702) und Brühl- Mitte – Lida – Gustava- Heymannstraße (703) aufgeteilt wurden.
Seit 9. Dezember 2007 wurde die Linienführung erneut angepasst, so dass die bisherige Linie 703 wieder wegfiel und stattdessen die Linie 706 den Linienast Brühl-Ost bis zum Gewerbegebiet bedient.
In den vergangenen Jahren wurden Linienführungen angepasst, Fahrtzeiten zur Anschlusssicherung an den Regionalbus- und Bahnverkehr und die Fahrzeugqualität verbessert. Im Rahmen von kontinuierlichen Qualitätskontrollen, Fahrgasterhebungen, Kundenanregungen und Marketingaktivitäten arbeiten die Stadtwerke kontinuierlich am Stadtbus in Brühl, um die Attraktivität des Stadtbussystems zu vervollkommnen.
So sind die neuen Busse auch mit dem Umweltgütesiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet worden. „Vor allem im Interesse unserer Kinder sollte uns unsere Umwelt nicht egal sein.“
Papst Johannes Paul der Erste
Erst seit 1980 gibt es das Goldene Buch in der Schlossstadt. Die erste Eintragung blieb dann auch einem prominenten Gast in Brühl vorbehalten: Papst Johannes Paul II., der im November Deutschland besuchte.
Weltkulturerbe Augustusburg
Bereits im 12. Jahrhundert besaßen die Erzbischöfe von Köln in Brühl ein Gut mit Wildpark. EXPRESS erzählt die Geschichte der Brühler Schlösser Augustusburg und Falkenlust, die seit 1984 UNESCO-Welterbestätten sind.
Nächster Halt: Brühl
Sie ist der würdige Nachfolger des „Feurigen Elias“. Das war das Bimmelbähnchen, das früher durch Brühl fuhr. Und mit etwa der gleichen Verspätungsrate kann auch die Linie 18 aufwarten. EXPRESS fährt alle Stationen in Brühl ab.