Empfehlen | Drucken | Kontakt03.12.2010 - 11:34 Uhr

Tolle Idee: Dem Max sing Pänz

Auch für die kleinen Fans des großen Künstlers gibt es im Museum viel zu entdecken. Und gerade die Kinder haben sehr schnell Zugang zu den fantastischen Skulpturen und Bildern von Max Ernst.
Auch für die kleinen Fans des großen Künstlers gibt es im Museum viel zu entdecken. Und gerade die Kinder haben sehr schnell Zugang zu den fantastischen Skulpturen und Bildern von Max Ernst.
Brühl –  

Kinder und Jugendliche lernen im Max-Ernst-Museum bei Führungen, Mitmach-Aktionen und Geburtstagsfeiern das vielseitige Schaffen des 1891 in Brühl geborenen Künstlers Max Ernst kennen. Wer selbst kreativ werden möchte, kann die Techniken ausprobieren, mit denen der gewitzte Maler und Bildhauer gearbeitet hat: Frottagen, Collagen und Assemblagen.

Einmal im Monat besuchen Kinder und (Groß-)Eltern in einem halbstündigen Familien-Rundgang gemeinsam das Museum, um Max Ernst und seine Werke zu entdecken. In der offenen Museumswerkstatt haben Groß und Klein jeden Sonntag die Möglichkeit, einfallsreiche Werke zu gestalten: Hier wird gerubbelt, gezeichnet, geklebt und gebaut. So entstehen Bilder und Objekte zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Reihe „Tatü DADA“ lädt Kinder ab sieben Jahren dazu ein, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Mit Hilfe von Farbe, Ölpastellen oder Papierschnipseln schaffen die kleinen Künstler lustige Fantasiewesen oder stimmungsvolle Waldlandschaften. Zu einem ganz besonderen Erlebnis wird der eigene Geburtstag, wenn man ihn im Museum feiert. Wer mit seinen Freunden sein künstlerisches Talent entfalten möchte, ist herzlich eingeladen, mit den Techniken von Max Ernst zu experimentieren. „Ab zu Max!“ heißt die Veranstaltungsreihe, die in regelmäßigen Abständen ein hochwertiges und abwechslungsreiches Programm für Familien bietet: Originelle Konzerte, Lesungen oder Theateraufführungen lassen nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Kinder, die das Museum selbstständig erkunden möchten, erhalten an der Museumskasse einen Rallye-Bogen.Wer die Fragen aufmerksam liest und die Werke genau betrachtet, kann so erfahren, wer Loplop ist oder wie viele Augen der Habakuk hat. Ein spezielles Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Behinderung: In individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Führungen und Workshops bekommen die jungen Gäste einen Zugang zu dem faszinierenden Werk von Max Ernst. Schließlich runden differenzierte Angebote für Schüler und Lehrer das Programm ab: Gemeinsam mit den Museumspädagogen begeben sie sich auf die Spuren von Max Ernst oder lassen selbst fantastische Bildwelten und Mischwesen entstehen. Und damit in den Ferien keine Langeweile aufkommt, organisiert das Max Ernst Museum jedes Mal spannende Workshops.

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