Nicht nur der Festausschuss Bonner Karneval kann mit dem Rosenmontagszug 2012 zufrieden sein, auch die Bonner Polizei hatte im Anschluss an das närrische Treiben nichts zu meckern:
„Es war ein sehr ruhiger Einsatz bisher. Wir hatten gutes Wetter und auch gute Stimmung am Zugweg“, lobte Polizeiführer Johannes Keßel, Wachleiter der Polizeiwache Innenstadt.
Die bönnschen Narren waren also – bis auf ganz wenige Ausnahmen – sehr brav. Keßel: „Natürlich gibt es einige Dinge zu regeln, die mit steigendem Alkohol-Konsum zu steigender Tageszeit zusammenhängen. Aber dabei handelte es sich um vereinzelte Körperverletzungen oder Hausfriedensbruch – nichts Dramatisches.“
Auch in der Bonner Altstadt blieb es bis zum späten Nachmittag ruhig. Polizeiführer Keßel lobte außerdem die Organisation des Zuges: „Der Zug startete ganz pünktlich um 12 Uhr und gegen 16.30 Uhr liefen die letzten Teilnehmer am Auflösungsgelände ein, ganz wie erwartet.“
Dirk I. und Andrea I.: Um 13 Uhr sagten sie „Ja“
Beim Frühstück überrumpelt. „Wir wurden uns erst am Samstag vorgestellt und gefragt, ob wir diese Aufgabe zusammen übernehmen möchten“, verrieten die künftigen Regenten.
Gestatten, ich bin die neue LiKüRa!
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„Bei der Onlineumfrage der Stadt Bonn »Bonn packt´s an« gibt es den Vorschlag, Zahlungen der Stadt für den Rosenmontagszug zu streichen.” So geht’s nicht, meint Jürgen Klasen.