Jürgen Nimptsch ganz privat beim Lunch am Rande der Internationalen Tourismusbörse in Berlin. Der OB schilderte dem EXPRESS, wie er im Jahr 2001 seine Frau Hanne Hufschmidt heiratete. Romantischer geht's kaum: Er schenkte ihr zum 50. Geburtstag eine Reise nach Venedig. „Und in der Vorbereitung darauf“, erzählt Nimptsch, „hatten wir die Idee, dort zu heiraten. Obwohl wir schon seit 15 Jahren zusammen waren.“
Dann am Abend vor der Hochzeit saßen beide auf dem Markusplatz. Nimptsch: „Da spielte ein Geiger den Hochzeitswalzer, und wir haben dazu getanzt – nur wir beide auf dem Markusplatz unterm Sternenhimmel.“ Am Abend nach der Trauung gingen beide in die Oper. Und was wurde gespielt? Natürlich „Figaros Hochzeit“.
In Berlin war nach vielen offiziellen Gesprächen am Abend Entspannung angesagt beim RheinFest im Wasserwerk. Unter den rund 500 Gästen auch Nimptschs OB-Kollege Jürgen Roters (Köln), der Bonner Tourismus-Chef Tilmann Flaig, Veranstalter Bernhard Conin von KölnKongress und WDR-Moderator Gisbert Baltes. Heimische Gefühle: Zu Sauerbraten mit Klößen oder Halve Hahn gab es Musik von Bläck Fööss und Höhner – von der CD, natürlich.
Den Absacker nahmen Nimptsch und Roters in der „StäV“ von Friedel Drautzburg und Harald Grunert. Beide kommen nur noch zum Repräsentieren in ihre Kölsch-Kult-Kneipe im Regierungsviertel. Harald Grunert: „Wir haben 20 Angestellte, und der Laden läuft gut.“
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