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Jagdpächter beauftragt: Muss die Uni-Wildsau sterben?

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So sah es  2011 auf dem Uni-Sportplatz aus, als ein junger Keiler hier sein Unwesen trieb.
So sah es 2011 auf dem Uni-Sportplatz aus, als ein junger Keiler hier sein Unwesen trieb.
 Foto: Uni Bonn
Bonn –  

Ob Tennis, Fußball oder Fitness: Zurzeit geht nichts auf dem Hochschulsport-Gelände am Nachtigallenweg. Eine Bache und ihre drei Frischlinge sind hier auf Tour – und können gefährlich für die studentischen Sportler werden.

Folge: Tennisplätze, Fußballfelder und der gerade erst eingeweihte Fitnessparcours sind gesperrt! Uni-Sprecher Dr. Andreas Archut: „Leider bekommt man den Zaun um das große Gelände nie ganz »wildschweinfest«. Durch die Polizei ist jetzt der Jagdpächter bestellt worden. Es ist schließlich Gefahr im Verzug.“

Das lässt nichts Gutes vermuten. Und tatsächlich: „Theoretisch kann der Jagdpächter jetzt erst die Frischlinge und dann die Bache schießen.“

Momentan wird auf der Suche nach den Schwarzkitteln das Dickicht gelichtet. „Aber wir hoffen natürlich, dass die Tiere sich durch die so entstehende Unruhe zurückziehen.“ Schließlich wüssten die schlauen Uni-Wildschweine ja selbst ganz genau, wie sie auf das Gelände gekommen seien, fügt Archut schmunzelnd hinzu.

Übrigens nicht das erste Mal, dass die Uni Bonn ein Problem mit Schwarzkitteln hat. Schon 2011 durchpflügte ein junger Eber immer wieder den saftigen Rasen der Sportplätze auf der Suche nach Käferlarven.

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