Feuer-Schock in der City! Bei „Strauss Innovation“ brannten Donnerstag plötzlich 50 Quadratmeter Ladenfläche lichterloh! Keine drei Stunden später brach im nahen Modegeschäft „New Yorker“ ein Feuer aus. Die Ermittler gehen davon aus: Beide Brände sind das Werk eines Feuerteufels! Polizei und Feuerwehr sind in Alarmbereitschaft.
Bereits am Mittwoch hatte ein Unbekannter im Aldi-Markt in Lohmar Teppiche einer Aktionsware in Brand gesetzt. Laut Ermittler gibt's bei den zwei Bonner Fällen Parallelen zu dieser Tat!
Auch ein möglicher Zusammenhang zu einem Feuer im „Kaiser's“, Endenicher Straße, wird geprüft. Ebenfalls am Mittwoch hatte dort ein Unbekannter mitten im Laden Toilettenpapier angezündet.
Bonn in Angst vor einem Feuerteufel! Unfassbar: Bei „Strauss“ hätte er sogar fast ein Inferno ausgelöst. Nur der Feuerwehr war es zu verdanken, dass die Flammen in den verwinkelten Innenhöfen nicht außer Kontrolle gerieten.
11.55 Uhr, „Strauss“: Im hinteren Bereich der ersten Etage war Feuer ausgebrochen. In Sekundenschnelle fraßen sich die Flammen durch Handtücher, Bettwäsche, Kleidung.
Noch während die Feuerwehr auf der Anfahrt ist, meldete die Vize-Filialleiterin: Alle Mitarbeiter, Kunden sind raus! Zum Glück. Denn das Feuer verbreitete sich rasend, enorme Hitze ließ Fensterscheiben zerbersten, lebensgefährlicher Rauch zog durch einen Verbindungsflur in angrenzende Häuser. Eine Bewohnerin erlitt so eine leichte Rauchvergiftung.
14.37 Uhr: Die Wehr suchte bei „Strauss“ noch nach Brandnestern - da ging der Alarm im nur 100 Meter entfernten „New Yorker“ ein. Es war wieder die oberste Etage, wieder im hinteren Bereich. Wieder zerstörte das Feuer 50 Quadratmeter. Eine Frau wurde leicht verletzt.
Insgesamt waren 200 Kräfte der Feuerwehren im Einsatz. Hundertschaften der Polizei wurden angefordert, um im Notfall weitere Geschäfte zu evakuieren. Ladeninhaber wurden vor möglichen weiteren Brandstiftungen gewarnt, Zeugen befragt. Bis in die Nacht blieb auf dem Münsterplatz eine mobile Feuerwache.
„Ich glaub’, mich tritt ein Amtsschimmel“
Vor seiner Ehrung mit dem Lachenden Amtsschimmel des Deutschen Beamtenbundes sprach EXPRESS mit Kabarettist und Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen.
Alaaf! Krawatten abschneiden ist erlaubt
Nachdem einem Unbekannten seine Krawatte an Karneval abgeschnitten wurde, wollte dieser das Prinzenpaar auf Schadenersatz verklagen. Christoph Arnold sah das aber anders, denn „ein Bützchen unserer Bonna ist unbezahlbar.“
Hurra, bei uns ist es immer warm
Es gibt Jobs, die man bei diesen eisigen Temperaturen selbst dem schlimmsten Feind nicht zumuten möchte, doch es geht auch anders. Wir zeigen Berufe, bei denen man trotz Kälte während der Arbeit schwitzen darf.