Hier der nächste Fall, um den sich NRW-Justizministerin Monika Müller-Piepenkötter (CDU) wird kümmern müssen: Ein Häftling (17) brach bei einem Gerichtstermin aus seiner Zelle aus – durch die Essensklappe!
40 mal 40 Zentimeter reichten dem jungen Mann, der in der JVA Siegburg wegen diverser schwerer Einbrüche eine Haftstrafe abbrummt, um sich aus dem Brühler Gericht zu verabschieden.
Der Knacki war dorthin gebracht worden, um bei einem Prozess eine Zeugenaussage zu machen, bestätigte Direktor Joachim Kroll. Nach seinem Auftritt vor Gericht brachten ihn Wachleute wieder zurück in den Keller, nahmen ihm die Handschellen ab und sperrten ihn in eine Zelle.
15 Minuten, bevor er verschwand, unterhielt er sich noch durch die Essensklappe mit einem Bediensteten. Dann kroch er durch die Luke, kletterte im Vorraum durch ein Oberlicht und hüpfte über eine Hecke in die Freiheit. Eine Großfahndung wurde später abgebrochen, der 17-Jährige ist weiterhin auf freiem Fuß.
Kältefrei für die Schüler
Rhein-Sieg-Gymnasium: Wegen der total maroden Heizungsrohre und nicht vorhandener Wärmeisolierung konnte die Kälte durch Außenwände und alte Fenster in die Säle eindringen.
Erst Freispruch, bald lange Haft?
Die Angeklagte war 447 Tage aus dem Knast raus. Im Februar 2010 war die Multi-Millionärin Esther D. (56) in ihrer Villa mit einer Picasso-Schale erschlagen worden.
„Nils“ will jetzt mit den Ponys schmusen
Jungtier stand plötzlich auf Pferdehof. „Er will zwar offensichtlich nicht weg, und wir haben ihn alle liebgewonnen, trotzdem muss er in eine artgerechte Umgebung zu Artgenossen.“