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Glover fiel kurz vorher aus Deep Purple: Nick Fyffe (40) rettet Konzert

Erschaffte das kleine Wunder: Nick Fyffe rettete das Deep Purple-Konzert.

Erschaffte das kleine Wunder: Nick Fyffe rettete das Deep Purple-Konzert.

Foto:

WHS Lizenz

Bonn -

Mit dem Alter häufen sich die Wehwehchen. Das musste Roger Glover (67) schmerzhaft erfahren. Einen Tag vor dem Konzert von Deep Purple auf dem Kunst!Rasen kam für den Bass-Spieler das Aus: Schlimme Schmerzen in der Schulter!

Der Auftritt in Bonn war ernsthaft in Gefahr. Doch dann entsannen sich die Rockstars ihres Musiker-Kollegen Nick Fyffe (40). Der konnte zwar die alten Hits der Purple wie „Smoke on the Water“ oder „Hush“ auf dem Bass zupfen. Aber die Songs des neuen Albums „Now What?“ waren für ihn absolutes Neuland.

Veranstalter Ernst-Ludwig Hartz (53): „Die Band hat den ganzen Freitagabend unermüdlich geprobt, bis die Songs saßen.“ Die Mühe sollte sich lohnen: Deep Purple spielte ein phantastisches Konzert.

Roger Smith hatte sich ein Blatt auf den Bühnenboden gelegt, auf dem er sich die Strukturen der Songs notiert hatte. Und er bekam ständig per Blickkontakt Signale von Schlagzeuger Ian Paice (65) Brings-Drummer Christian Blüm (48) zog den Hut: „Das war eine phantastische Leistung des Kollegen.“