Entweder ist der Mann dumm, dreist oder er narrt die Polizei. Über seine Facebook-Seite sendet der Bonner Gangsta-Rapper „Xatar“ (28, bürgerlicher Name: Giwar Hajabi) Grüße aus Moskau.
Hajabi wird im Zusammenhang mit dem Goldraub in Ludwigsburg gesucht (EXPRESS berichtete). Er soll der Kopf der Bande sein. Gold im Wert von 1,8 Millionen Euro ist seit dem Überfall am 9. Dezember verschwunden.
„Moscow never sleeps“, lässt er bei Facebook verlauten und fragt: „ich seh nur maybachz...woher zum teufel haben die russen das ganze geld??“
Narrt der Rapper die Polizei und ist derzeit ganz woanders? Denn: Auf Facebook kann man sich von jedem Rechner der Welt mit Internetzugang einloggen...
Darüber hinaus wurde bekannt, dass „Xatar“ im November 2007 im Kölner OLG mit Genehmigung der dort Verantwortlichen das Musikvideo „Paragraph 31“ gedreht hat.
Darin droht er inhaftierten Mittätern, falls sie über ihn auspacken. Und das offenbar mit Erfolg. Denn Zeugen vom Goldraub sollen bei den Vernehmungen geschwiegen haben. In dem Video spielt auch der Anwalt Michael Hakner mit, der aber nach eigenen Angaben vom Inhalt nichts wusste.
Alaaf! Krawatten abschneiden ist erlaubt
Nachdem einem Unbekannten seine Krawatte an Karneval abgeschnitten wurde, wollte dieser das Prinzenpaar auf Schadenersatz verklagen. Christoph Arnold sah das aber anders, denn „ein Bützchen unserer Bonna ist unbezahlbar.“
Hurra, bei uns ist es immer warm
Es gibt Jobs, die man bei diesen eisigen Temperaturen selbst dem schlimmsten Feind nicht zumuten möchte, doch es geht auch anders. Wir zeigen Berufe, bei denen man trotz Kälte während der Arbeit schwitzen darf.
Diese Narren-Highlights sind vom Feinsten
In unserer Serie „Die jecke 11“ präsentieren wir dieses Mal die 11 wichtigsten Events der Session. Der Leitfaden soll Ihnen helfen, keine wichtige Veranstaltung im bönnschen Fasteleer auszulassen.