Schreckliches Unglück in Hangelar: Ein 85-jähriger Mann ist am Mittwochvormittag am Bahnübergang Richthovenstraße von der Bahnlinie 66 erfasst und getötet worden.
Um 10:42 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr mit dem Einsatzstichwort "Person unter Straßenbahn" alarmiert worden. Nach bisherigen Ermittlungen war der demenzkranke Rentner durch die Lücke zwischen den Bahnschranken geschlüpft und auf die Gleise gelaufen. Der Fahrer leitete noch eine Notbremsung ein. Vergeblich...
Kurz darauf der Schock für die Ehefrau des Opfers. Sie hatte ihren Mann gesucht, musste dann seine Leiche identifizieren. Die Witwe erlitt einen Schock, wurde von einem Notfallseelsorger am Unglücksort betreut.
Ein Fahrgast wurde durch die Notbremsung am Kopf verletzt, er kam ins Krankenhaus. Der Bahnfahrer erlitt ebenfalls einen Schock und musste betreut werden.
Während des Einsatzes war die Bahnstrecke zwischen Hangelar Ost und West in beide Richtungen gesperrt, ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Gegen 13 Uhr war der Einsatz beendet.
5000 Euro für Mobbing-Opfer Moritz
Nach massiven Beleidigungen haben die Eltern des Opfers einen Anwalt eingeschaltet. Die Täter haben ein ekelhaftes Rap-Video bei Youtube eingestellt.
Haribo muss Schmerzensgeld zahlen!
Das Oberlandesgericht in Hamm verurteilte das Bonner Unternehmen am Donnerstag zur Zahlung von 2000 Euro an den Kläger aus Bielefeld. Außerdem muss Haribo die Kosten für die Zahnbehandlung übernehmen.
Bonner Wirte, seid ihr zu faul für die "StäV"?
Ein personenbezogenes Lokal wie die StäV gibt es kaum noch. Wirte sehen in Bonn nur wenig Zukunft für eine Zweigstelle der „Ständigen Vertretung“.