Böse Überraschung unterm Weihnachtsbaum. Statt des erwarteten iPhone 5 gab's einen Seifenspender für eine 20-jährige Frau. Der schlechte Scherz beschäftigt jetzt die Polizei.
Gekauft wurde das vermeintliche Mobiltelefon gemeinsam mit zwei weiteren Smartphones über ein Internetportal von einem Privatanbieter. Die Kaufabwicklung sollte per Nachnahme erfolgen.
Entgegengenommen wurde das Paket von einem 15-Jährigen, der auch den vierstelligen Eurobetrag in bar auszahlte. Als er das Paket öffnete, die böse Überraschung: im Paket fanden sich lediglich Zeitungspapier und ein Seifenspender.
Um von solchen Betrügerein verschont zu bleiben, rät die Polizei: immer die Seriosität des Anbieters so gut es geht überprüfen. Bei gewerblichen Händlern sind das die Kontaktdaten, Garantie- und Gewährleistungsbedingungen, sowie die Angaben zum Widerrufs- oder Rückgaberecht.
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