Bonn - Puh, das war ein Kopf-an-Kopf- Rennen bis zur letzten Minute.
Aber jetzt ist es endlich raus, liebe Leser, wer Ihre Lieblingskarnevalisten der Session 2009 sind.
Den golden „Närrischen Oscar“ erhält am kommenden Mittwoch von Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann: „De Jung usem Vürjebirch“ Many Lohmer.
Dicht gefolgt von der Band „KBE“, die den silbernen „Närrischen Oscar“ in der kommenden Woche von dem Bonner Prinzenpaar Ralf I. und Bonna Miriam I. überreicht bekommt.
Den bronzenen „Närrischen Oscar“ erhält Bonns Lieblings-Trompeter Bruce Kapusta. Er wird ihm von Wäscherprinzessin Christine I. übergeben.Die Plätze vier bis zehn sind wie folgt belegt:
4. Jot Drop
5. Tannenbuscher Chaos Chor
6. Butterflys
7. Kribbelköpp
8. Unkeler Ratsherren
9. Poppelsdorfer Schlossmadämche
10. Bernd Stelter
Ihr Favorit war nicht dabei? Dann einfach nächstes Jahr wieder fleißig Coupons einschicken. Vielleicht klappt es ja. Aber jetzt freuen wir uns erst einmal auf die große „Närrische Oscar“-Party. Unsere Sponsoren Hermann Wittenburg und Lutz Reinke (Radeberger Gruppe) sorgen dafür, dass es genügend Kölsch gibt.
Lutz Persch (Betriebsleiter Metro Sankt Augustin) sorgt für die kulinarischen Köstlichkeiten und die Firma Coca-Cola stellt für alle, die noch mit ihrem Auto fahren möchten, die alkoholfreien Getränke zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen, liebe Leser, eine schöne und bunte Karnevalszeit und rufen auf unsere Oscar-Gewinner 2009 dreimol „Bonn alaaf!“ aus.
Kältefrei für die Schüler
Rhein-Sieg-Gymnasium: Wegen der total maroden Heizungsrohre und nicht vorhandener Wärmeisolierung konnte die Kälte durch Außenwände und alte Fenster in die Säle eindringen.
Erst Freispruch, bald lange Haft?
Die Angeklagte war 447 Tage aus dem Knast raus. Im Februar 2010 war die Multi-Millionärin Esther D. (56) in ihrer Villa mit einer Picasso-Schale erschlagen worden.
„Nils“ will jetzt mit den Ponys schmusen
Jungtier stand plötzlich auf Pferdehof. „Er will zwar offensichtlich nicht weg, und wir haben ihn alle liebgewonnen, trotzdem muss er in eine artgerechte Umgebung zu Artgenossen.“