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„Black Jackets Westend“: Gang-Boss schmort in der JVA Wuppertal

Ein Bandenmitglied wird von SEK-Kräften festgenommen.
Ein Bandenmitglied wird von SEK-Kräften festgenommen.
Foto: privat
Bonn –  

Nach der Großrazzia in Bad Godesberg schmoren die fünf Mitglieder (19 bis 24) der Straßengang „Black Jackets Westend“ in U-Haft.

Selbst hinter Gittern gilt bei den Gangster höchste Vorsicht, jeder kam in eine andere JVA. So sitzt einer der Bosse in der JVA Wuppertal, sein Bruder in Köln.

Den Tatverdächtigen werden Raubüberfälle, gefährliche Körperverletzungen, Drogenhandel und massive Bedrohungen von Polizeibeamten vorgeworfen. Monatelang hatten die „Black Jackets Westend“ Bad Godesberg terrorisiert. Bewohner trauten sich abends nicht mehr in die Innenstadt, Geschäftsleute hatten Angst.

„Dass die Polizei so eine Bande gesprengt hat, ist eine riesengroße Erleichterung“, erzählt Ex-Godesia Brigitte Grüll (58). „Gerade mit denen hatte auch unsere City-Streife einige unschöne Begegnungen.“

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