Thomas Gray (36): „Die Ölkonzerne finden immer einen Grund die Preise zu erhöhen. Jetzt ist es Iran, früher erzählten sie uns was anderes. Ich überlege jetzt zweimal, ob ich ins Auto steige.“
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Sandy Meuer (42): "Um Geld zu sparren fahre ich jetzt öfter mit dem Roller oder – wenn das Wetter gut ist – mit dem Fahrrad. Falls ich bei uns in der Nähe einkaufe, gehe ich jetzt zu Fuß. Leider kann ich nicht ganz auf das Auto verzichten.“
Foto: Thomas Banneyer
Astrid Fink (49): „Was soll ich machen? Ich muss jeden Tag von Bonn nach Düsseldorf, bin auf mein Auto angewiesen.“
Foto: Thomas Banneyer
Frank Lehmacher (48): „Zurzeit tanke ich nicht voll. Ich will abwarten, bis die Preise wieder sinken. Ich bin auf mein Auto angewissen und kann nicht auf die Bahn oder andere Verkehrsmittel umsteigen.“
Foto: Thomas Banneyer
Anke Josch (44): „Bei diesen Benzinpreisen denke ich: Wie geil, dass ich kein Auto mehr habe! So ein Wagen ist ja ein riesiger Kostenfaktor. Deswegen habe ich ihn neulich verkauft.“
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Christian Rössler (47): „Ich war heute in Bonn gleich an mehreren Tankstellen und habe dort die Preise verglichen. Außerdem tanke ich jetzt nur für 25 Euro. Volltanken werde ich erst, wenn die Spritpreise wieder nach unten gehen“.
Foto: Thomas Banneyer
Marita (58) und Hans Grätsch (64): „Wegen der schockierenden Sprit-Preise haben wir uns entschlossen, unseren Zweitwagen zu verkaufen.“