Köln - Ulf Franz (44) ist am Boden zerstört. Auf der Suche nach einer neuen Mucki-Bude hat der Ex-Big-Brother eine fiese Absage gekriegt: „Ulf, Du bist zu peinlich!“, meinte der Chef vom Fitness Gym in Dormagen.
Ulf am Samstag zu EXPRESSO: „Mein altes Fitness-Studio hat dicht gemacht, und ich wollte mich jetzt da anmelden“.
Doch Pustekuchen: In dem Fitness-Tempel will man den Ex-Pornostar nicht. Zu schmuddelig für den ehrenwerten Laden.
Ulf: „Der Chef sagte, sie würden sich die Mitglieder aussuchen und ich würde nicht in den Laden passen. Dabei pumpen da die letzten Assis von Dormagen“, so Ulf, der seine Pornokarriere an den Nagel hängen musste, weil Mama ihren Sohn nicht nackt im Fernsehen sehen will.
Jetzt ist der Ex-BB sauer: „Das ist das erste Mal, dass ich irgendwo nicht reinkomme. Sonst komme ich in jeden Schicki-Micki-Club. Ich fühle mich echt diskriminiert.“ Jetzt sucht er eine neue Pumper-Bude. Er will schließlich fit sein.
Steuer-Zoff um „Big Brother“-Sieger geht weiter
Fällt die Teilnahme bei „Big Brother“ unter Arbeit oder nicht? Um diese Frage geht es in einem weiteren Prozess um den BB-Sieger Sascha Sirtl.
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BB-Container abgerissen - nur der Pool steht noch
Das dürfte für viele Big-Brother-Fans ein Riesenschock sein: Auf dem BB-Gelände in Köln Ossendorf waren die Bagger unterwegs.