Nürnberg - Schock-Nachricht für alle Fans von Big Brother: Der allseits beliebte Ex-Kandidat Michael überlebte in seiner Nürnberger Heimat nur knapp einen Mordanschlag.
Die "Abendzeitung" berichtet, der ehemalige "Survivor"-König aus Staffel 5 sei von maskierten Männern überfallen, niedergeschlagen und gefesselt worden. Mit einer Plastiktüte über dem Kopf ließen die Täter Michael zurück - fast wäre er erstickt.
Der Übergriff ereignete sich in "Michas Little Rock Club". Der Ex-Containi sperrte laut Bericht um kurz nach 17 Uhr den Hintereingang seiner Kneipe auf, als die Täter zuschlugen.
Michael wurde bewusstlos geschlagen, an Händen und Füßen gefesselt. "Und als Abschiedsgeschenk zogen sie mir eine Plastiktüte über den Kopf und verschlossen sie", zitiert die "Abendzeiting" den BB-Veteran.
Aber Michael ist und bleibt ein "Survivor". Nach eigener Aussage biss er ein Loch in die Tüte, bekam so zumindest ein wenig Luft. Ein Mitarbeiter fand ihn benommen am Boden liegend und alarmierte die Polizei.
Was die Gangster mitgehen ließen, ist noch nicht klar. Einen persönlichen Hintergrund schließt Michael aus: "Das waren ganz einfache Räuber."
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