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Bayer-Beutezug: Netzklau in Wembley!

London –  

Die Bayern auf Diebestour! Kaum hatten Manuel Neuer & Co. den Pokal in den Abendhimmel von London gereckt, da ging's auf Raubzug... Objekt der Bayern-Begierde: das Tornetz!

Gleich mehrere Spieler, allen voran Franck Ribery, Arjen Robben, Daniel van Buyten und Anatoli Timoschtschuk, entfernten nach dem Sieg im Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund das Netz von jenen Pfosten, zwischen die in der 89. Minute Arjen Robben zum Endstand von 2:1 getroffen hatte. Zahlreiche Spieler sicherten sich danach Teile als Erinnerungsstücke.

Netzklau ist allerdings keine Erfindung des FC Bayern. Bereits nach dem Champions-League-Endspiel in München 2012 war das Netz am Ende verschwunden - entwendet vom FC Chelsea. Auch der FC Barcelona ist schon auffällig geworden, etwa beim Gewinn der Champions League 2011 gegen Manchester United (ebenfalls in Wembley) oder nach dem Gewinn seiner Meisterschaften von 2009 bis 2011.

Der Trend stammt wohl aus Südamerika. Äußerst beliebt ist der Netzklau im Basketball, das Abschneiden nach einem großen Erfolg ist in den USA bei College-Meisterschaften oder in der Profiliga NBA längst Standard. Auch Eishockey-Torhüter Martin Brodeur (New Jersey Devils) schnitt vor vier Jahren sein Netz ab, nachdem er mit seinem 552. Sieg in der nordamerikanischen Profiliga NHL den Rekord von Patrick Roy übertroffen hatte.

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