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Rudis irre Bart-Wette: Darum lässt Völler sich den Weihnachts-Flaum wachsen

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Der Bart sprießt. Rudi Völler als grauer Wolf. Am 1. Januar kommt der Vollbart weg.
Der Bart sprießt. Rudi Völler als grauer Wolf. Am 1. Januar kommt der Vollbart weg.
Foto: Getty
Leverkusen –  

Rudi - der graue Wolf! Das hat schon etwas Kultiges. Seit Wochen sprießen Völlers Barthaare wie Wildwuchs aus der Muttererde. Sein unverkennbares Markenzeichen, der graue Schnäuzer, ist schon nicht mehr zu erkennen. Was steckt hinter der Verwandlung von Deutschlands Fußball-Liebling?

EXPRESS verrät der 52-Jährige: Es ist eine Wette mit seinen Söhnen.

Völler: „Ich habe mit meinen Söhnen gewettet, dass ich mich erst im neuen Jahr wieder rasiere. Am Anfang hat das das ganz schön gezwickt.“ Dann lacht Bayers Sportchef. „Aber bei Wetten kenne ich keinen Spaß, die ziehe ich durch. Da bin ich ganz Sportsmann.“

Wie lautet der Wetteinsatz? „Wird nicht verraten. Das bleibt in der Familie.“ Und was sagt Ehefrau Sabrina? „Die hat kein Problem damit.“

Am 1. Januar ist es dann soweit. Rudis Leiden haben ein Ende. Völler: „Dann kommt der Flaum ab. Im Trainingslager in Portugal wird wieder der alte Völler zu sehen sein.“

Und dann soll nach dem unglücklichen 1:2-Pokal-Aus gegen Wolfsburg noch einmal richtig Gas gegeben werden. Denn: Platz zwei in der Liga will sich Leverkusen nicht mehr nehmen lassen.

Mit dabei: Bayers neuer polnischer Wunderknabe Arkadiusz Milik. Der 18-Jährige, den Bayer der Konkurrenz um den FC Liverpool für rund drei Millionen Euro wegschnappte, ist ein echtes Fußball-Juwel.

„Er ist schnell, hat einen ausgezeichneten linken Fuß und ist für sein Alter bereits sehr weit“, lobt Bayers Sportchef den neuen Stürmer, „es ist gut, dass er bereits in Portugal dabei ist. Dann kann er schon mal Gas geben.“

Und der Bomber der Nation, Stefan Kießling (12 Saisontreffer) hätte endlich einmal einen Mann an seiner Seite, der ihn entlasten könnte. In Wolfsburg war unverkennbar, dass auch der spielsüchtige 28-Jährige langsam an seine körperlichen Grenzen gerät.

So kommt die Pause jetzt gerade richtig.

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