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Platz beim Training zerstört: Lewandowski erbost über Benficas Rasen-Rüpel

Benficas Manndecker Luisao (r.) jubelt mit seinen Kollegen über den 1:0-Sieg in Leverkusen.
Benficas Manndecker Luisao (r.) jubelt mit seinen Kollegen über den 1:0-Sieg in Leverkusen.
Foto: dpa
Leverkusen –  

Na, was war da denn los?

Bereits im Vorfeld der EL-Partie gegen Benfica Lissabon (0:1) gab es mächtig Knatsch. Weil die Portugiesen beim Abschlusstraining in der BayArena nur in einer winzig kleinen Parzelle ihr Programm absolvierten, wurde in diesem Bereich der bestens präparierte Rasen ziemlich wüst auseinandergenommen.

Bayers Trainer Sascha Lewandowski intervenierte, sein Kollege Jorge Jesus ignorierte ihn. Lewandowski war derart erbost, dass er von einem flegelhaften Verhalten sprach. Schließlich seien auch die Gäste daran interessiert, dass der Rasen trotz Schneeregens im guten Zustand ist.

Benficas Trainer Jesus erwies sich auch nicht gerade als Heiliger. Immer wieder stürmte er aus seiner Coaching-Zone, hampelte wie Rumpelstilzchen vor den Spielern herum und ließ sich auch vom UEFA-Assistenten nicht bändigen.

Wenigstens Manndecker Luisao hatte sich im Griff. In guter Erinnerung ist noch sein böser Ausraster im Testspiel in Düsseldorf, als er den Schiedsrichter K.o. schlug. Diesmal war der Kapitän ganz brav.

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