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Facebook-Aktion: So kommt Kießling doch noch zu Jogi

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2010: Stefan Kießling im Trikot der Nationalmannschaft. Lang ist es her!
2010: Stefan Kießling im Trikot der Nationalmannschaft. Lang ist es her!
Foto: Bongarts/Getty Images
Leverkusen –  

Am Freitag gibt Bundestrainer Joachim Löw sein Aufgebot für das Länderspiel am 6. Februar in Frankreich bekannt. Ein Name wird erneut fehlen: Der vom Top-Torjäger der Liga, Stefan Kießling.

„Ich habe nichts vom DFB gehört und gehe nicht davon aus, in Paris dabei zu sein“, sagte der Leverkusener Stürmer am Donnerstag dem EXPRESS. Kießling trägt das leidige Thema mittlerweile mit Fassung und zeigt eine Fast-egal-Mentalität.

Aber Sie, liebe EXPRESS-Leser, können ab sofort tatkräftig mithelfen, damit Kießling doch noch mal wieder zu Länderspiel-Ehren kommt! Und das geht ganz einfach: Auf der offiziellen Facebook-Seite von Stefan Kießling den „Gefällt mir“-Knopf drücken. Hat der 29-Jährige eine Million „Likes“ zusammen, darf er laut Löw wieder für die Nationalmannschaft ran – so steht es jedenfalls auf einem Plakat, das der Stürmer bei Facebook hochhält.

Spaß beiseite: Das Foto ist natürlich eine kreative Fälschung auf Facebook. Die „Eine-Million-Likes-Kampagne“ mit Prominenten zieht sich bereits seit einigen Tagen durch das soziale Netzwerk: So hält zum Beispiel der niederländische Thronfolger, Prinz Willem, ein Plakat hoch mit der Aufschrift: „Meine Mutter hat gesagt, wenn ich eine Million Likes erhalte, dann macht sie mich zum König.“

Nun also Kießling, der nichts gegen die Montage hat: „Ich kommuniziere ja selbst ganz gerne mit den Fans auf meiner Facebook-Seite. Als ich mir vor drei Jahren nach meinen Toren aus Aberglauben einen Bart stehen ließ, tauchten im Internet auch witzige Fotomontagen auf. Für mich ist das kein Problem. Nur mit eine Million Likes wird’s schwer.“ Stand am Donnerstag: 31.000 Facebook-Nutzern gefällt die Seite von Kieß...

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