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Christa Dahler: Spielerberaterin schnappte Bayer Supertalent Sarr weg

Dortmunds Marian Sarr (r.), gegen Kölns Stefan Maierhofer.
Dortmunds Marian Sarr (r.), gegen Kölns Stefan Maierhofer.
 Foto: imago sportfotodienst
Leverkusen –  

In Deutschland gibt es 426 lizensierte Spielervermittler. 425 sind Männer. Die einzige Frau heißt Christa Dahler. Sie arbeitet in einer Steuerkanzlei in Essen. Fotos von ihr gibt es nicht. Nur in Leverkusen ist die geheimnisvolle Dame bestens bekannt. Sie hat Bayer das Supertalent Marian Sarr (17) weggeschnappt.

Der junge Verteidiger hatte nach Leverkusener Version einen Vertrag bis 2016. Den wollte er nicht erfüllen. Seine Eltern, Frau Dahler und der Spielervermittler Jürgen Rehberg, einst Jugendscout bei Schalke 04, drängten auf einen Wechsel zu Borussia Dortmund.

Bayer legte sein Veto ein: Zwecklos. Beim Testspiel des BVB am Montag beim 1. FC Köln kickte Sarr bereits für Dortmund.

Die Sache liegt nun beim Kontrollausschuss des DFB. Der muss klären, ob Sarr und seine Berater einen geltenden Vertrag gebrochen haben. Bayer-Klubchef Wolfgang Holzhäuser beklagt eine immer „größere Macht“ der Berater.

Dabei betont er aber, dass sich Dortmund im Falle Sarr absolut sauber verhalten habe: „Klubchef Hans-Joachim Watzke hat mir klar gesagt, dass er dem Wechsel Sarrs nur zustimmen werde, wenn zwischen den Klubs alles in Ordnung ist. Das war der Fall. Das Problem war ja nicht der BVB, sondern die Berater des Spielers.“

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