Bayer 04 Leverkusen
Spielberichte und Hintergründe - hier gibt's alle wichtigen Informationen zu Bayer 04

Empfehlen | Drucken | Kontakt

Bayers Sportdirektor: Rausche Rudi: Heute soll der Bart ganz ab

Der Bart sprießt. Rudi Völler als grauer Wolf. Am 1. Januar kommt der Vollbart weg.
Der Bart sprießt. Rudi Völler als grauer Wolf. Am 1. Januar kommt der Vollbart weg.
Foto: Getty
Leverkusen –  

Rudi Völler (52) verbrachte die Feiertage mit Verwandten seiner römischen Ehefrau Sabrina daheim in Düsseldorf. Wegen eines Knorpelschaden im Knie konnte Bayers Sportdirektor nicht wie gewohnt Sport treiben.

„Ich kann derzeit nur Rad fahren. Und ich hasse Rad fahren“, sagt Völler und scherzt: „Deshalb habe ich wohl über die Feiertage etwas zugenommen – und am Gesicht etwas abgenommen.“ Denn Völler stutzte seinen Rauschebart, den er vor Weihnachten zeigte. Nun kommt dieser ganz ab!

„Vielleicht noch vorm Abflug ins Trainingslager.“ Der ist am Donnerstag, Bayer reist erneut an die Algarve.

Mit unter den 28 Spielern ist Carlinhos, der vorerst nicht verliehen wird. Auch dabei ist Ex-Profi Markus Anfang, der im Trainerteam hospitiert. Nicht an Bord ist Karim Bellarabi, der seine Reha in Leverkusen fortsetzt.

• Der frühere Profi Stefan Studer (47, St. Pauli, Frankfurt) unterstützt ab sofort die Scouting-Abteilung. Bis November 2012 war Studer Chefscout beim FC St. Pauli.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Bayer 04 Leverkusen
Nach dem Abpfiff ein Herz und eine Seele: Stefan Kießling (l.) und Trainer Roger Schmidt.
Treffer gegen Hoffenheim
Stefan Kießling: Nach seinem Siegtor verschwand er heimlich

Stefan Kießling hatte keine Lust, noch mal mit der Vergangenheit (Phantomtor 2013) und seiner ersten Rückkehr zum „Tatort“ konfrontiert zu werden.

Stefan Kießling bejubelt seinen Siegtreffer.
1:0 gegen Hoffenheim
Nach Phantomtor-Pfiffen: Kießling trifft und lässt Bayer jubeln

Ausgerechnet Stefan Kießling hat 14 Monate nach seinem Phantomtor seiner Mannschaft beim Wiedersehen zwischen 1899 Hoffenheim und Bayer Leverkusen zum Sieg verholfen.

Stefan Kießling zog sich gegen Gladbach eine Prellung an der Hand zu. Borussias Tony Jantschke war ihm auf diese ungewollt getreten. Kies kann aber spielen.
Bayer in Hoffenheim
Stefan Kießlings Rückkehr ins Phantom-Tor

Über ein Jahr ist das Phantom-Tor jetzt her. In Hoffenheim ist das Tor noch ein Thema, Trainer Markus Gisdol appelliert deshalb an die Fans, den Stürmer fair zu empfangen.

Fußball
Aktuelle Fußball-Tabellen
Aktuelle Videos
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook