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Bayer-Teamchef: Handbruch! Hyypiä mit Gips nach Portugal

Leverkusens Teamchef Sami Hyypiä
Leverkusens Teamchef Sami Hyypiä
Foto: dpa
Leverkusen/Lissabon –  

Autsch! Eine Vorbereitung auf ein Trainingslager kann sicher weniger wehtun… Schrecksekunde für Bayer-Teamchef Sami Hyypiä (39)!

Der Finne brach sich bei einem Ski-Unfall in der Winterpause die Mittelhand, musste noch am Mittwoch von Dr. Armin Bauer, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, im Marienhospital Brühl operiert werden.

Deshalb stieg der Coach auch am Donnerstag mit Gipsverband gemeinsam mit dem 27-köpfigen Kader in den Flieger in Richtung Sonne (für die Trainingswoche an der portugiesischen Algarveküste werden 15–18 Grad erwartet). Doch Schmerz, lass nach, der einstige Abwehr-Haudegen des ruhmreichen FC Liverpool konnte schon wieder lachen.

Nach dem Konditionstraining am Donnerstag in Leverkusen steht Freitag (10 Uhr Ortszeit) in Lagos das erste Training mit Ball für die Bayer-Profis auf dem Programm. Nur einer ist nicht dabei: Karim Bellarabi, der seine Schambeinentzündung daheim in der Reha-Werkstatt der BayArena auskurieren soll. Sportchef Rudi Völler: „Wir werden sofort voll einsteigen, da das Team ja in der kurzen Pause kaum etwas an Fitness verloren hat.“

Natürlich auch mit am Start: Polen-Hoffnung Arkadiusz Milik (18), der mit viel Vorschusslorbeeren seine Aufgabe bei Bayer angeht. In seiner Heimat wird der Stürmer für den Wechsel von den Medien bereits gefeiert. In Portugal will sich die Kante aus Zabrze schnell einfügen.

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