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Ausgebootete als Notnagel: Bayer-Boykott gegen Jogis USA-Trip?

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Bayers Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser in der BayArena im intensiven Austausch mit Sportdirektor Rudi Völler.
Bayers Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser in der BayArena im intensiven Austausch mit Sportdirektor Rudi Völler.
Foto: Bucco
Leverkusen –  

Zehn Bayer-Profis sind in dieser Woche für ihre Nationalteams im Einsatz. Das macht die Trainings-Arbeit für das Trainer-Duo Sami Hyypiä/Sascha Lewandowski vor dem Derby am Samstag in Gladbach nicht leichter.

„Wir haben alle Spieler abgestellt und stehen zu unserer Abstellungspflicht“, sagt Bayers Klubboss Wolfgang Holzhäuser, der wegen der allgemeinen Absagenflut für das Frankreich-Spiel etwas Mitleid mit Jogi Löw hat: „Der Bundestrainer braucht solche Spiele gegen starke Gegner, und das Spiel in Frankreich ist genau so eines. Es ist richtig, jetzt in Frankreich zu spielen.“

Ganz anders sieht dies Holzhäuser aber bei der Länderspiel-Tour durch die USA Ende Mai, Anfang Juni. Die Nationalspieler aus München und Dortmund werden dann aller Voraussicht nach fehlen.

Löw würde für den Fall wohl mehrere Bayer-Spieler berufen – sehr zum Verdruss von Holzhäuser: „Ich sehe bei der USA-Tour überhaupt keine Notwendigkeit. Was die A-Nationalmannschaft angeht, werden mit Ausnahme von zwei Spielern ja bisher unsere Spieler ignoriert. Sollten dann aber für die Reise drei, vier oder sogar fünf Spieler von uns nominiert werden, hätte ich dafür kein Verständnis.“

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