Vorsicht, Bayer! Borussia Dortmund ist offenbar scharf auf Leverkusens gefährlichste Waffe: Torjäger Stefan Kießling.
„Vom Interesse aus Dortmund an Stefan habe ich auch gehört“, wurde Kießling-Berater Ali Bulut in verschiedenen Medien zitiert. Bereits am Sonntag hatte Ex-Nationalspieler Thomas Helmer erklärt, dass er aus sicherer Quelle vom Dortmunder Interesse an Kießling erfahren habe, falls Robert Lewandowski den BVB im Sommer in Richtung München verlassen sollte.
Wolfgang Holzhäuser heizte lieber ein anderes Gerücht an. „Ich kenne die Quelle von Thomas nicht. Meine Quelle sagt mir, dass man mehr daran denkt, Gomez mit Lewandowski zu tauschen“, sagte der Bayer-Geschäftsführer am Rande des Sportwirtschafts-Kongresses SpoBIS in Düsseldorf.
Eine Aussage, die BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke wenig erfreute. „Schön, wenn er so gute Quellen hat. Der ganze Quatsch bringt uns aber nicht weiter“, sagte Watzke.
Der 29 Jahre alte Bayer-Angreifer Kießling war in dieser Saison schon 15-mal für den Werksklub in der Bundesliga erfolgreich, allerdings hat sein Vertrag bei den Rheinländern noch eine Laufzeit bis 2015. Lewandowski ist bis 2014 an die Borussia gebunden.
Bayer jubelt preiswert und ist sympathisch
Der Klub schneidet bei der Bundesliga-Untersuchung hervorragend ab. Vor allem die Fans kommen auf ihre Kosten.
Völler poltert: „Dortmund ist scheinheilig“
„Sokratis hatte bei uns schon zugesagt, wir waren mit Werder sehr weit. Genau das wusste der BVB auch. Doch die Borussia hat jetzt einen großen Tresor, und den haben sie aufgemacht“, erklärt Völler.
Macht Son Schürrles Chelsea-Traum wahr?
Noch fehlt ein Ersatz für den 22-Jährigen. Neben Chelseas Kevin de Bruyne ist nun auch Heung-Min Son vom HSV ins Gespräch.