Spielt Basketball-Superstar Dirk Nowitzki tatsächlich bald in der deutschen Bundesliga? Der Manager vom Deutschen Basketballmeister Brose Basket Bamberg, Wolfgang Heyder, hat dies als Ziel.
Voraussetzung ist eine Absage der NBA-Saison. Derzeit ruht die beste Basketball-Liga der Welt aufgrund eines Tarifstreits. „Grundsätzlich können wir uns vorstellen, Dirk Nowitzki zu uns zu holen. Das ist ein Wunsch, das ist eine Vision“, sagt Bambergs Chef Heyder.
Anfang der Woche gab es erneute Gespräche mit Nowitzkis Berater und Mentor Holger Geschwindner. Die Signale wertet Heyder positiv, der Star von NBA-Meister Dallas Mavericks will demnach nicht nach China oder sonstwohin wechseln: „Dirk hat ein bodenständiges Umfeld, er wird keine verrückten Sachen machen. Geld wird bei Dirk nicht die entscheidende Rolle spielen“, so Heyder.
Nowitzki wolle lieber auf dem höchstem europäischen Niveau spielen. Deshalb könnte sich der jüngste Bamberger-Sieg in der Euroleague gegen Titelverteidiger Panathinaikos Athen (69:66) für den Deutschen Meister noch als Goldwert erweisen. „Wenn wir die Top 16 erreichen sollten, steigen natürlich unsere Chancen, dass Dirk auch tatsächlich zu uns kommt“, sagte Heyder.
Noch sind Verträge mit den NBA-Stars den meisten deutschen Klubs zu unsicher oder zu teuer - schließlich werden für die hoch bezahlten Stars Versicherungssummen von knapp einer Millionen Euro fällig. Zudem weiß keiner, wann die Saison in Nordamerika wieder aufgenommen wird.
Es könnte sein, dass erst im Februar klar ist, dass die komplette Spielzeit abgesagt wird. Bayreuth steht zudem schon vor der Verpflichtung von NBA-Top-Scorer Kevin Durant (Oklahoma). Allerdings nur für zwei Spiele kurz nach Weihnachten.
Fans feierten ihre Riesen trotz der Niederlage
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Mission Halbfinale fehlgeschlagen. Die Telekom Baskets verlieren das entscheidende Spiel gegen Bamberg mit 82:84 und scheiden im Viertelfinale der Playoffs aus.
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