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Heimpleite: Baskets von den Bären kalt erwischt

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Auch Topscorer Jared Jordan konnte nicht helfen, die Baskets erlitten eine Heimpleite.
Auch Topscorer Jared Jordan konnte nicht helfen, die Baskets erlitten eine Heimpleite.
 Foto: Getty
Bonn –  

Mit hängenden Köpfen verließen Hunderte der 5290 Baskets-Fans den Dome schon Minuten vor der 87:100-Niederlage gegen die Eisbären Bremerhaven, während die 30 mitgereisten Bremerhavener „Auswärtssieg!“ skandierten. Statt den Bären an den Pelz zu gehen, wurde den Bonnern das Fell über die Ohren gezogen.

Gäste-Coach Douglas Spradley gewann zum vierten Mal in Folge in Bonn. „Ich freue mich immer, hierher zu kommen. Meine Mannschaft mag diese Halle wohl sehr gerne“, sagte er nach dem Spiel.

Kein Wunder! Die Eisbären bissen nach ausgeglichenen ersten 30 Minuten mit der Sirene des dritten Viertels durch einen irren Dreier von Topscorer Stanley Burrell (22 Punkte) zum 66:71 kräftig zu.

Von diesem Rückstand erholten sich die Bonner nicht mehr. Im Gegenteil, ihre Schwächen beim Rebound nutzte Jacob Burtschi per Dreier 4:55 Minuten vor Schluss gnadenlos aus (75:85).

Coach Mike Koch polterte: „Wir haben Bremerhaven in der Defensive nichts, aber auch gar nichts weggenommen. Wenn man zu Hause 100 Punkte kassiert, kann man nicht gewinnen.“

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