Ulm - Spannung bis zum Schluss und große Enttäuschung im Lager der Köln 99ers:
Mit 88:90 unterlag der Basketball-Bundesligist beim Tabellen-Siebten ratiopharm Ulm und verpasste die große Chance, nach dem Sieg gegen Bremerhaven weiter Selbstvertrauen zu tanken.
Vor toller Kulisse legten die 99ers los wie von der Tarantel gestochen los und zogen am Ende des ersten Viertels auf 31:15 davon.
Das jähe Ende des Höhenflugs folgte im zweiten Viertel. Ulm kämpfte Köln mit 38:12 nieder und ging mit beruhigendem 10-Punkte-Vorsprung in die Pause. Nach dem Wechsel dominierten die 99ers das Spiel, schafften es aber trotz erneut starkem Auftritt von Jamon Gordon nicht, sich abzusetzen.
Zwar gelang den Gästen 2:17 Minuten vor Schluss die erstmalige Führung. Ulm aber traf in den entscheidenden Momenten und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.
99ers-Sportdirektor Baeck: „Das Team hat super Basketball gespielt, in Ulm muss man aber einfach noch mehr bringen.”
Bitter: Jeremy Hunt verletzte sich kurz nach Pause an der Hüfte und wird am Sonntag in der MediaPark-Klinik untersucht.
„Auch für einen Trainer geht es ums Geschäft“
Im EXPRESS-Interview zieht Baskets-Coach Mike Koch sein Saisonfazit und verrät, wie es mit Tony Gaffney und ihm selbst weiter geht.
Fans feierten ihre Riesen trotz der Niederlage
Die Bonner Baskets sorgten in der Playoff-Viertelfinalserie gegen Bamberg für vier spannende Partien – am Ende reichte es nicht. Die Fans waren mit ihrer Mannschaft trotzdem zufrieden.
Mission Halbfinale fehlgeschlagen
Mission Halbfinale fehlgeschlagen. Die Telekom Baskets verlieren das entscheidende Spiel gegen Bamberg mit 82:84 und scheiden im Viertelfinale der Playoffs aus.