Manche Idee entsteht im Veedel und bleibt auch dort. Andere werden größer, ziehen ihre Kreise.
So wie der Karnevalsverein „Fidele Kölsche“, die auf vielen Sitzungen und Festen in der ganzen Stadt auftreten. Oder Sabine Fleischfresser und ihre Strickteddys, die sie auch auf Märkten im Umland verkauft Noch am Anfang seiner Karriere steht „Kuchenengel“ Bernd Stuff, doch seine süßen Versuchungen werden sicher schnell ihre Runde machen!
"Alles – nur nix mit schwarzer Schminke!“Das war die Grundvoraussetzung, als Peter Hörth und Marcel Geipel 1989 die „Fidelen Kölschen“ gründeten. Schnell entstand die Idee: Wir schlüpfen in die Kostüme Kölscher Originale und von Figuren aus dem Hänneschen. Zunächst war man zu siebt, zog durch die Kneipen des Veedels, machte Spaß und Musik. Rund 40 aktive Mitglieder sind heute dabei, als Hänneschen, Bärbelchen oder Schmitze Billa. Und statt nur im Veedel sorgen sie für Stimmung bei Sitzungen in der ganzen Stadt.
Praktische Idee: Man hat Gäste zum Kaffee eingeladen. Statt sich selber an den Ofen zu stellen, ruft man Bernd Stuff für den Kuchen an. Den backt er in seiner eigenen Küche und bringt ihn vorbei. „Innerhalb von Köln ist das im Preis inbegriffen“, verspricht der „Kuchenengel“. Die Preise sind erschwinglich: Der Marmorkuchen ist für 10 Euro zu haben, Käse- oder Obstkuchen für 12 Euro. Eine Schwarzwälderkirschtorte kostet 25 Euro. „Uns ist vor allem wichtig, dass es alles Kuchen sind, die man auch selber hätte machen können.“ So dass man keinem Gast verraten muss, dass vorher ein Engel vorbeigeschaut hat …
"Ich habe schon als Kind gerne Handarbeiten gemacht“, erinnert sich Sabine Fleischfresser. Vor einigen Jahren strickte sie die ersten Teddys – ein Brautpaar als Geschenk zur Hochzeit einer Nichte. „Da hat mich das Teddyfieber gepackt.“ Natürlich ist es nur ein Hobby, aber über ihre Homepage und Kunsthandwerksmärkte (zum Beispiel am 12. und 13. September im OLG) finden ihre süßen Teddys viele Fans.
Unser Tor zur Sonne!
Willkommen auf Kölns schönster Terrasse! An keinem anderen Platz in Köln gibt es so viele Cafés und Restaurants an einem autofreien Platz wie an der Eigelsteintorburg!
Napoleon zog durch
Erbaut wurde die Eigelsteintorburg während der dritten Stadterweiterung zwischen 1228 und 1248 – und wurde das zweite Eigelsteintor: Das erste war um 1106 100 Meter südlich gebaut worden.
EXPRESS im neuen Spaß-Stadion
Das wird ein Spaßpalast der Gegensätze: Wenn der Lentpark Ende September seine Pforten öffnet, gibt es Wasser in zwei Formen: fest und kalt auf der Eislaufbahn und flüssig und warm im Schwimmbad.