Erbaut wurde die Eigelsteintorburg während der dritten Stadterweiterung zwischen 1228 und 1248 – und wurde das zweite Eigelsteintor: Das erste war um1106 während der zweiten Stadterweiterung 100 Meter südlich gebaut worden. Im September 1804 zog Kaiser Napoleon mit seiner Frau Joséphine durch das Tor in Köln ein. In der Franzosenzeit wurde es Porte de L'Aigle (Adlerpforte) genannt. Den Zweiten Weltkrieg überstand sie fast unbeschadet, so dass im März 1946 hier die erste Kunst- Ausstellung „Meisterwerke aus Kölner Museen“ gezeigt werden konnte.
Unser Tor zur Sonne!
Willkommen auf Kölns schönster Terrasse! An keinem anderen Platz in Köln gibt es so viele Cafés und Restaurants an einem autofreien Platz wie an der Eigelsteintorburg!
EXPRESS im neuen Spaß-Stadion
Das wird ein Spaßpalast der Gegensätze: Wenn der Lentpark Ende September seine Pforten öffnet, gibt es Wasser in zwei Formen: fest und kalt auf der Eislaufbahn und flüssig und warm im Schwimmbad.
Die Kölner Justitia ist nicht blind
Die Justitia, die Verkörperung des Rechts, wird meist mit einer Augenbinde dargestellt: Auf den Stand der Person soll keine Rücksicht genommen werden. Aber in Köln ist ja manches ein wenig anders.