Sieben Cafés und Restaurants liegen am Platz, zwei weitere direkt daneben.
Eigelsteintorburg
Unser Tor zur Sonne!

Willkommen auf Kölns schönster Terrasse! An keinem anderen Platz in Köln gibt es so viele Cafés und Restaurants an einem autofreien Platz wie an der Eigelsteintorburg!

Rolf Kiklasch (77), Karl Becker (60) und Michaela Fonk (47)kommen jeden Tag hierher. „Das ist unser Wohnzimmer. Wir kennen alle Leute hier, und es kommt immer jemand vorbei, mit dem man verzällen kann.“
Hintergrund
Napoleon zog durch

Erbaut wurde die Eigelsteintorburg während der dritten Stadterweiterung zwischen 1228 und 1248 – und wurde das zweite Eigelsteintor: Das erste war um 1106 100 Meter südlich gebaut worden.

Der Lentpark - ein Spaßpalast der Gegensätze.
Der Lentpark
EXPRESS im neuen Spaß-Stadion

Das wird ein Spaßpalast der Gegensätze: Wenn der Lentpark Ende September seine Pforten öffnet, gibt es Wasser in zwei Formen: fest und kalt auf der Eislaufbahn und flüssig und warm im Schwimmbad.

Das Gebäude des Oberlandesgerichtes wird von einer Justitia geziert.
Gericht
Die Kölner Justitia ist nicht blind

Die Justitia, die Verkörperung des Rechts, wird meist mit einer Augenbinde dargestellt: Auf den Stand der Person soll keine Rücksicht genommen werden. Aber in Köln ist ja manches ein wenig anders.

Hier am Gereonswall erfindet Jens-Peter Schliemann Spiele. Das Schild „Köln-Mitte“ stammt vom Vormieter.
Erfinder-Studio
Spielwiese Eigelstein

Das sind brandneue Spiele – die Jens-Peter Schliemann erfunden hat! Denn dort am Gereonswall tüftelt er – mit wechselnden Kollegen – in einem ehemaligen Ladenlokal Brettspiele aus.

Parzival organisiert Ausstellungen im Art Club an der Melchiorstraße.
Galerie
Kunst von Vereinsmeiern

Es steht nicht nur draußen „Art Club“ dran – diese Galerie ist auch wirklich ein Verein für Kunst. „Wir haben rund 100 Mitglieder“, erzählt Organisator Parzival.

Modische Brille, Turnschuhe, Jeans – Christoph Rollbühler ist ein lockerer Pfarrer.
Thomaskirche
Grüß Gott, Herr Pfarrer!

Er hat den Schalk im Nacken, grinst gerne übers ganze Gesicht: Christoph Rollbühler (39) ist seit gerade mal sechs Monaten Pfarrer im Agnesviertel - ein Traumjob.

Man vergisst es schnell: Eigelstein und Neusser Straße bilden eine Achse und schon vom Weitem hat man die Agneskirche im Blick.
Vom Eigelstein zum Agnesviertel
Die Kirche immer fest im Blick

Von Süd nach Nord, die Agneskirche immer fest im Blick! Eigelstein und Neusser Straße bilden eine Achse, eine Schlagader, die zwei Veedel belebt, aber durch den hässlichen Ebertplatz getrennt wird.

Im Jahr 1946, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg lag auch das Veedel in Schutt und Asche. Doch die Pfarrprozession ließen sich die Bewohner nicht nehmen.
Fotos aus der Vergangenheit
Ein Blick zurück in die alte Agnes-Zeit

Klaus Kirschbaum gehört zu dieser besonderen Spezies Mensch, die mit dazu beitragen, dass wir auch morgen noch wissen, wie es vorgestern mal bei uns ausgesehen hat.

Gudrun Geyssel hofft, dass ihre Kunst wieder ins Veedel darf.
Die Sitz-Künstlerin
Ruhepol für Sitzenbleiber

Wenn's nach Gudrun Geyssel (33) ginge, könnte man am Agnesplatz wieder auf ihren Objekten mit dem Namen „Nachsitzen“ Platz nehmen.

EXPRESS-Reporter Axel Hill genießt eine Runde „sizilianische Wellness“ im Salon von Filippo Suffia.
Der Frisör
Die Nassrasur à la siciliana

EXPRESS-Reporter Axel Hill genießt eine Runde "sizilianische Wellness" im Salon von Filippo Suffia. Seine Tochter Giusi überwacht die scharfe Angelegenheit.

Konzentriert bei der Arbeit im Atelier: Detlef Felten.
Der Goldschmied
Kochen als Entspannung

Der Mann übertreibt nicht: „Mich kennt jeder hier!“ Deshalb war Detlef Feltens (64) Auftritt beim „perfekten Dinner“ und „Unter Volldampf“ keine Werbung für sein Goldschmiede-Atelier.

Katharina Koch – ein Prost zum 250. Jubiläum!
Die Wirtin
Die Frau des "Boor"

Hinter jedem starken Mann steckt bekanntlich eine starke Frau. Dass der „Kölsche Boor“ jetzt seinen 250. Geburtstag feiern kann, verdankt er Katharina Koch.

Spaß auf dem Klavier: Sänger Thomas Conrad
Der Gesangslehrer
Der Mann im Hintergrund

Letzte Nacht ist es bei Thomas Conrad (38) spät geworden. Er hatte einen Job – als Backgroundsänger von Heino. „Ein absoluter Profi!“ so sein Urteil.

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Besuch im Kirchturm
Kölscher die Glocken nie klingen

In 105 Jahren mussten die Glocken von St. Agnes immer wieder neu gegossen

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Irre
Das schmalste Haus von Köln

Das Haus Eigelstein 115 ist gerade mal 2,56 Meter breit. Wie es dazu kam, wie es sich darin lebt

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Schauspiel Köln
Große und kleine Dramen im Veedel

Erster Blick in das "neue" Theater am Gladbacher Wall. Ab September wird hier gespielt

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Tolle Ideen
Vom Veedel in die Stadt

Manche Ideen entstehen im Veedel und bleiben auch dort. Andere werden größere - und ziehen ihre Kreise. Hier zeigen wir drei tolle Beispiele

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St. Gereon
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